wir sitzen gerade im alten haus auf dem nackten fussboden, vor uns pommes, curryworst :o) und hamburger. plastikbesteck.
es ist alles frisch weiss gestrichen (maler: € 8oo- *uffz*)
mitten im raum liegen noch 15 ungepackte, unaufgebaute umzugskartons, ein staubsauger.
die küche ist voll mit putzkram.
wir sind heute und gestern (und morgen) dabei, den garten leerzuräumen. das trampolin steht noch *ächz*
es ist nur hie und da noch eine lampe vorhanden.
ich habe eben fünf 65 liter-maurereimer gekauft und 7 säcke á 4o liter blumento-pferde.
der gatte hat im garten schon ausgebuddelt: meinen korkenzieherhasel *überlebenschance ca. 35%*
einen kleinen kirschlorbeer, einen grossen kirschlorbeer und so dies und jenes.
den betonklumpen der wäschespinne :o))
unseren steingrill mussten wir “abbauen”
der allerdings war völlig morsch, fiel uns quasi entgegen, sehr spannend.
und wen ich mich mal umdrehe, durch das große fenster gucke….. au weia…. das sieht da draussen aus wie dresden `45.
genau wie zuhause.
wir schlafen heute genau die 14. nacht dort.
letzte woche der umzug.
es steht ALLES VOLL.
im wohnzimmer ist platz für ca. 12 kubik luft :o))
oh, die müllanlage schliesst in 4o minuten, wir müssen schnell den hänger vollladen.
schüssn.
